Compliance

Das, was eine Unternehmensführung schon immer zur Vermeidung von strafrechtlicher Verantwortlichkeit zu beachten hatte, ist nicht neu. Diskutiert wird es heute gemeinhin unter dem Begriff der „Compliance“ oder „Corporate Compliance“, ohne das der Sache nach etwas anderes gemeint ist. Der zivilrechtliche Grundsatz „pacta sunt servanda“ („Verträge sind zu halten“) findet seine Entsprechung in dem – nicht überraschenden – Grundsatz, dass die vom Gesetzgeber intra- bzw. international geschaffenen Straf- und Ordnungswidrigkeitengesetze zu beachten sind („to comply“: befolgen, gehorchen).

 

Die Verletzung von Straf- und Ordnungswidrigkeitenvorschriften kann für das Unternehmen, auch wenn es sich dabei „nur“ um Organisationsverschulden auf Führungsebene handelt, ganz erhebliche Folgen nach sich ziehen. Geld- und Freiheitsstrafen für die natürlichen Personen als Entscheider des Unternehmens, aber auch Unternehmensgeldbußen, Gewinnabschöpfung oder Schadensersatzforderungen sowie nicht zuletzt negative, bis hin zu existenzgefährdende, Außendarstellung in der Öffentlichkeit.

 

Wir beraten Sie, wie Sie in Ihrem Unternehmen durch die Implementierung entsprechender Mechanismen strafrechtlich relevantes Verhalten verhindern und die strukturellen Voraussetzungen für eine funktionierende „Compliance“ schaffen.

 

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